Ionische Inseln Urlaub | Die besten Outdoor- und Erlebnisreisen

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Ionische Inseln

Die Ionischen Inseln sind die westlichste Inselgruppe Griechenlands. Sie erstrecken sich von der Südküste Albaniens im Norden bis zur Peloponnes-Halbinsel im Süden. Die Griechen selbst nennen die Ionischen Inseln auch die „Sieben Inseln (Eptanissa)“ und meinen damit die sieben Hauptinseln Korfu, Paxos, Lefkas, Ithaka, Kefalonia, Zakynthos und Kythera. Die Ionischen Inseln sind anders als die Ägäis-Eilande sehr grün und teilweise bewaldet und du findest hier einige der schönsten Strände der Welt. Dennoch gleicht keine Insel der anderen.

Für deinen aktiven Traumurlaub hast du auf den Ionischen Inseln eine große Auswahl an Outdoor-Aktivitäten: Radtouren zu ursprünglichen Bergdörfern mit unvergesslichen Ausblicken, Sea Kayaking zu einsamen Stränden, Kite-Surfen und ausgedehnte Wanderungen sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die dir die Ionischen Inseln bieten. Ob allein, als Paar oder Familie – bei uns findest du die besten Pauschalangebote für die Ionischen Inseln.

Welche Inseln gehören zu den Ionischen Inseln?
Die sieben Hauptinseln sind Korfu, Paxos, Lefkas, Ithaka, Kefalonia, Zakynthos und Kythera. Hinzu kommen viele kleine Inseln wie Antipaxos, Meganisi oder Kasos, die mit ihrer entspannten Atmosphäre und Ruhe zum Entschleunigen einladen. Auch die Insel Skorpios, die als Privatinsel des Reeders Aristotelis Onassis Weltruhm erlangte, gehört zu den Ionischen Inseln.

Welche Ionischen Inseln haben einen Flughafen?
Flughäfen findest du auf Korfu, Kefallonia und Zakynthos. Diese Inseln kannst du per Flugzeug – entweder direkt oder mit Umsteigen in Athen – erreichen. Auch eine Anreise zum Flughafen Aktio bei Preveza auf dem Festland ist möglich.

Welche Fährverbindungen gibt es auf den Ionischen Inseln?
Alle größeren Ionischen Inseln außer Kythera sind in den Sommermonaten durch das Fährschiff Azimut untereinander verbunden. Aus diesem Grund eignen sie sich besonders gut für das beliebte Inselhopping mit Backpacking.

Korfu kannst du auch mit einer Fähre ab Venedig erreichen oder von Ancona aus mit Umsteigen in Igoumenitsa. Unter diesem Link kannst du deine Fährverbindung einfach selbst recherchieren und online buchen: Ionische Inseln Fähren


Was ist die beste Reisezeit für die Ionischen Inseln?
Die Ionischen Inseln bereist du am besten von April bis Oktober. In der Regel herrscht ein mediterranes Klima mit heißen und trockenen Sommern vor. Die Hitze ist insgesamt jedoch deutlich gemäßigter als auf den weiter südlich gelegenen Inseln.

Badeurlaube empfehlen sich vor allem in den Sommermonaten, aber auch bis in den Oktober hinein. Das Meer ist im Herbst fast genauso warm wie im Sommer. Wenn du dich auf dem Rad oder per pedes fortbewegen möchtest, findest du im Frühling und Herbst optimale, nicht zu heiße Bedingungen vor.

Anders als in der Ägäis eignen sich die Sommermonate Juli und August besonders gut für ein entspanntes Segeln. Zumeist weht der Maestral aus Nordwesten – selten stärker als 3 – 5 Beaufort und zumeist zur Nachmittagszeit. So lässt es sich vor allem zwischen dem griechischen Festland und den schützend vorgelagerten Inseln angenehm segeln.

In der Vor- und Nachsaison macht sich der teilweise stürmisch auffrischende Schirokko aus Südost häufiger bemerkbar – das verspricht mehr Action für Surfer und Kite-Surfer, die auf den Ionischen Inseln einige sehr bekannte Surfreviere vorfinden, so z.B. auf der Insel Lefkas.


Was sind die beliebtesten Ionischen Inseln?
Die am häufigsten besuchten Ionischen Inseln sind Korfu und Zakynthos. Das liegt vermutlich daran, dass sie am einfachsten erreichbar und zudem die größten Inseln sind. Entsprechend vielfältig sind hier die Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Aktivurlaub zu verbringen.

Natürlich locken die guten Verbindungen viele Urlauber an und so geht es auf diesen Inseln am lebhaftesten zu. Folglich sind auch die Preise hier etwas höher als auf den anderen Inseln


Welche Ionischen Inseln sind ein Geheimtipp?
Wenn du es gerne ruhig und beschaulich magst, empfehlen wir zwei kleinere Inseln, die abgesehen von einigen Seglern abseits der großen Touristenströme gelegen sind: Südlich von Korfu liegt die kleine Insel Paxos mit ihrem kleinen, aber geschützten Naturhafen.

Das Eiland leuchtet dir schonaus der Ferne silber-grün entgegen und ist ein einziger Olivenhain. Wanderungen und Radtouren zu einsamen Buchten mit kristallklarem Wasser bieten sich an und wer hier segelt, sollte auf keinen Fall verpassen, den blauen Grotten von Paxos einen Besuch abzustatten.

Die Insel Ithaka ist eine Perle im Ionischen Meer. Hier kannst Du auf den Spuren Heinrich Schliemanns wandeln, der auf Ithaka den Palast des berühmten Helden und Seefahrers Odysseus vermutete. Die Insel besticht durch ihre wilde Natur und Ursprünglichkeit und lädt zu ausgiebigen Wanderungen und zum Bad in einsamen Buchten ein. Hierbei bieten sich an vielen Stellen spektakuläre Ausblicke auf die benachbarte Insel Kefalonia.


Wo gibt es die schönsten Strände auf den Ionischen Inseln?
Einer der mit Sicherheit meist fotografierten Strände Griechenlands ist die Navagio-Bucht auf Zakynthos. Besser bekannt dürfte sie als Schmugglerbucht oder Schiffswrack-Bucht sein. Bucht und Strand sind nur vom Meer aus erreichbar. Der Preis der Schönheit ist, dass die Bucht durch Ausflugsschiffe sehr überlaufen ist, so dass wir hier nur den Blick auf den Strand von einem Aussichtspunkt empfehlen möchten.

Ähnlich oft fotografiert ist der Myrtos-Beach auf Kefallonia. Der weiße Kieselstrand mit seinem karibisch schimmernden Wasser gilt als schönster Strand der Insel und wurde unter die zehn schönsten Strände weltweit gewählt. Der Strand ist sowohl von Land und Meer aus zu erreichen, ist aber dennoch nicht überlaufen.

Etwas abseits gelegen und sowohl vom Land als auch vom Meer aus zu erreichen ist der Strand Porto Katsiki auf Lefkas. Er ist überragt von den mächtigen weißen Felsen, die der Insel ihren Namen eingebracht haben: Lefkas ist das griechische Wort für weiß.

Wenn Du es ein wenig ruhiger bevorzugst findest Du nur ein kleines Stück weite nördlich den Strand Paralia Egkremni, der Porto Katsiki sehr ähnlich, jedoch fast menschenleer ist. Eine große Anzahl verschiedenster wunderschöner Strände findest Du zudem auf Ithaka.


Gibt es auf den Ionischen Inseln kulinarische Besonderheiten?
Auch die Ionischen Inseln können mit einigen kulinarischen Spezialitäten aufwarten, die du dir auf deiner Reise nicht entgehen lassen solltest. Hier findest Du noch zahlreiche Einflüsse aus der 400-jährigen Besatzungszeit durch die Venezianer.

So ist Korfu zum Beispiel bekannt für das Gericht Pastitsada: Geschmortes Rind oder Hähnchen mit Pasta, Tomaten und reichlich Gewürzen.

Für die Freunde süßer Köstlichkeiten hält die Insel Ithaka eine besondere Spezialität bereit: Die Inselspezialität Rovani besteht aus Reis, Honig und Olivenöl und war ursprünglich ein Hochzeitskuchen. Heute geht es auch ohne Hochzeit und ganz besonders lecker in Stavros bei Katarina im Café Delicious.

So viel Essen macht durstig und deshalb empfehlen wir dir zu den Ionischen Köstlichkeiten ein gutes Glas Robola: Dieser leichte und frische Weißwein wird ausschließlich auf den Ionischen Inseln – besonders auf Kefalonia – und auf der Peloponnes angebaut. Er gilt als einer der besten Weißweine Griechenlands und ist mehrfach preisgekrönt.


Welche archäologischen Stätten gibt es auf den Ionischen Inseln?
Im Gegensatz zu den Ägäisinseln und dem griechischen Festland findest du auf den Ionischen Inseln keine nennenswerten Ausgrabungsstätten aus der griechischen Antike. Auf Ithaka wurden vor wenigen Jahren Reste eines bronzezeitlichen Palastes gefunden, von dem man erhofft, bald Hinweise darauf zu erhalten, ob es sich um den Palast des berühmten Seefahrers Odysseus gehandelt haben könnten.

Ansonsten beschränken sich die Funde auf den Ionischen Inseln auf kleinere Heiligtümer. Solltest du Lust auf eine spektakuläre Ausgrabung haben, empfehlen wir dir einen Ausflug nach Nikopolis in der Nähe von Preveza auf dem Festland. Über die Drehbrücke kannst du die „Siegesstadt“ des römischen Kaisers Augustus von Lefkas aus mit dem Auto erreichen.

Auf Korfu lohnt sich ein Besuch des Achilleion, des Palastes, den Kaiserin Elisabeth von Österreich in den Jahren 1890 – 1892 erbauen ließ. Ebenso lohnt die Altstadt von Korfu mit ihrer Venezianischen Festung einen Besuch.

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